Mittwoch, 20. Februar 2008

Ypsilanti schaut nach links... und in den Abgrund

Andrea Ypsilanti, SPD-Vorzeigefrau in Hessen, Anwaerterin als Ministerpraesidentin in Hessen von der LINKEN Gnaden schaut nach links.


Frei nach dem Motto "Was oder wen interessiert mich den mein Geschwaetz von gestern?" kann man jetzt schon mal fluesternd darueber nachdenken ob man sich nicht doch mit Hilfe der Linken waehlen laesst, die Regierung dulden laesst... Hauptsache an die Macht will sie kommen.


Letztendlich liegt hier das Problem der Politik in Deutschland. Machterhalt und Sicherung der Pfruende, egal was kommt. Ob Roland Koch, der eine interessante und auch richtige Debatte im Wahlkampf anstiess aber in seiner Legislaturperiode eher halbherzig diesen Maximen folgte (oder eben gar nicht) oder Andrea Ypsilanti, die das hessische Schulsystem gerne zur Ganztagesgesamtschule fuer alle zurechtstutzen wuerde, ihren eigenen Sohn allerdings einem ganz anderen Schulsystem anvertraut und eine Energiepolitik verfolgt die ihrem Noch-Parteigenossen Wolfgang Clement den Schweiss auf die Stirn treibt.


In der Bundespolitik ist das nicht anders. Bundeskanzlerin Angela Merkel (die Vorstellung schmerzt mich immer noch) "schwurbelt" sich durch die "grosse" Koalition die letztendlich doch nur eine Koalition der Willigen ist. Was die wollen? An der Macht bleiben, Macht sichern, Macht ausueben.


Letztendlich hat Deutschland in den letzten 25 Jahren jede wirkliche Entscheidung gemieden, keine Reformen angefasst, keine Probleme geloest.


Die Wiedervereinigung ist ueber die Deutschen gekommen, verdaut ist sie, leider, immer noch nicht.


Probleme in der Bildungs- und Schulpolitik wurden nicht wirklich angepackt, nicht geloest nur verschoben und verschleiert.


Deutschland ist ein Einwanderungsland geworden. Auch wenn dies immer wieder negiert wurde, auch wenn es seit Kohl und schon vorher immer wieder hiess, man wuerde fuer den Rueckzug der Migranten sorgen. Wie denn?


Integration? Gescheitert bei genau den Migranten, bei denen sich die sogenannten Migrationsbeauftragten so sehr bemuehen. Wer sich integriert hat, brauchte keine Extrawurst, keine Kurse und keine Beauftragten. Italiener, Spanier, Chinesen, Japaner... alle diese Nationen stellen auch Migranten, machen aber laengst nicht die Probleme wie die Angehoerigen gewisser Kulturen die jedem bekannt sind und ueber die doch niemand sprechen mag, denn sonst wird die Nazikeule geschwungen und man gilt als Rechtsextrem.


Der deutsche Michel laesst sich dies alles gefallen, applaudiert im Zweifel auch beim Moscheebau, wohl wissend das in eben dieser die naechsten Kofferbomber herangezuechtet werden, dass dort der Dschihad gepredigt wird und fuer die Einfuehrung der Scharia geplant wird. Schliesslich ist man ja Untertan. Immer schon gewesen.


Und wenn ein Herr Ministerpraesident eines Nicht-EU-Staates kommt und an seine hier lebende und hier Sozialleistung beziehende Mitbuerger appeliert sich ja nicht zu assimilieren, dann nickt der Michel, er kann ja nicht anders.


So glaubt der deutsche Untertan die Luegen ueber Freiheit der Presse, auch wenn die meisten Journalisten dem linken Prekariat entspringen, selber auf HartIV-Niveau leben oder es sogar beziehen.


Genauso wie es glaubt sich alles gefallen lassen zu muessen, weil er ein geschichtlich ewig schlechtes Gewissen hat, WIR SIND JA SCHULD AN ALLEM UND AN JEDEM!


Es brauchte einen Herrn Giordano der mutig und selbstbewusst darauf aufmerksam macht, dass der gemeine Deutsche eben nicht per definitionem ein Nazi ist!


Ypsilanti schaut nach links

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