Samstag, 26. Dezember 2009

formspring.me

Em qual cidade você mora?

Cerca de San Javier, en la Región de Murcia.

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formspring.me

Can I ask you in portugues?

Claro, pero la respuesta será en español.

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Mittwoch, 23. Dezember 2009

Experiment Ingwerbier - LECKER

Ich bin seit einiger Zeit ein extremer Fan von Ingwer.
Ingwer hat mich glimpflich durch so manche Erkältung gebracht, Ingwer hat Husten und Schnupfen besiegt und der regelmässige Genuss von Ingwer hat meinen ösophagialen Reflux (chronisches Sodbrennen) zu 98% beseitigt.

Ich verarbeite Ingwerstükchen im Frucht-Smoothie, ich brühe Ingwer mit heissem Wasser auf und geniesse den entstandenen Sud mit ein wenig Zitrone und Honig (toll in der kalten Jahreszeit!).

Nun bleibt von dem "Ingwertee" doch eine Menge Ingwer übrig, also Ingwerscheibchen die vorher aufgebrüht wurden. Also kam mir die Idee es mal mit ingwerbräu, also einer Art Bier zu versuchen.

Das Experimentalrezept wie folgt:

- 2 Liter Wasser
- ca 150g Ingwer in dünnen Scheiben
- Saft von 1 Zitrone
- 350g Zucker
- 1 Tütchen Trockenhefe (Bierhefe habe ich hier nicht bekommen)

1. Wasser mit Ingwer kochen. Gut 15-20 Minuten. Deckel drauf, das spart Energie und hält das Aroma im Ingwer.
2. Zucker rein, komplett auflösen, gut rühren, dann abkühlen lassen bis es "lauwarm" ist.
3. Zitronensaft hinzu
4. Hefe zusetzen und gut auflösen
5. 24 Stunden bei Raumtemperatur gären lassen

Danach in Flaschen abfüllen. Achtung, die Gärung erzeugt ordentlich Druck in den Flaschen, also nur entsprechend dickwandige Flaschen eventuell mit Bügelverschluss um Explosionen zu vermeiden.
Flaschen in den Kühlschrank legen.
Die Flaschen alle 2 Stunden drehen. Das sorgt für ordentliche Gasverteilung und die Hefe setzt sich nicht ganz so fest auf nur eine Seite der Flasche.

Nach 2 Tagen sollte das Resultat ein recht wohlschmeckendes Ingwerbräu sein. War es in meinem Fall an sich auch, allerdings ist mir das Rezept so etwas zu süss, daher werde ich das nächste Mal 250g Zucker verwenden.

Viel Spass!

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Dienstag, 22. Dezember 2009

Internetausdrucker des Tages: Martina Nolte (die "Berufsfotografin")

Sehr geehrte Frau Nolte,

angesichts Ihrer früherer Aktivitäten im Internet und angesichts der aktuellen Klage gegen den Webblaster, möchte ich Ihnen von ganzem Herzen sagen:

Sie sind dumm wie Brot.

Ich denke jemand sollte Sie auf diese Tatsache hinweisen, eventuell hätte man Sie vorher darüber informieren sollen und damit Arbeit von Gerichten und Schaden von Abgemahnten fernhalten können.

Weiterhin möchte ich Sie darauf hinweisen, das Sie hiermit als "Internetausdrucker" des Tages nominiert wurden und diese Nominierung auf den Webseiten http://www.rafaelwv.com sowie http://www.nach-schlag.com zu finden sein wird. Ich möchte Sie in diesem Zusammenhang um ein Foto von Ihnen bitten (von Nacktaufnahmen bitte ich abzusehen, so schmerzfrei sind weder meine Leser, noch ich) damit der Nominierten ein Gesicht gegeben wird.

Mit freundlichen Grüssen,

Rafael E. Wefers Verástegui

PS: Die hier geäusserte Meinunge ist in einem wahrhaft demokratischen Land (noch) von der Meinungsfreiheit gedeckt, Sie können ja versuchen ein spanisches Gericht dazu zu bewegen mich abzumahnen. Ich wünsche Ihnen viel Spass dabei.

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Montag, 21. Dezember 2009

Fundstück aus aktuellen Anlass

Heute Finale mit Narumol.... #bsf on Twitpic

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Linux: USB-3G Modem ZTE MF627 & Ubuntu Karmic Koala = ES LEBT!

Heute habe ich versucht mein "Ersatzbefriedigungsnetbook" (ACER D250) mit dem USB Modem zu verheiraten, der mitgeliefert wurde.

Ich besitze bereits einen USB-UMTS-Stick den ich in Deutschland von T-Mobile geschenkt bekam und der für wenig Geld zu entSIMLOCKen war, damit er mit jeder SIM-Karte funktioniert.

Jetzt habe ich aber mehr als ein Netbook/Notebook und ausserdem hat meine Frau ja auch ein Notebook. An sich alles kein Problem, wir haben den schnellsten Internetzugang des Landkreises mit 4Mbit synchron, aber manchmal fällt im Sommer der Strom aus (Klimaanlagen) und in einem Winter der so kalt zu werden scheint wie dieser, ist auch mit Stromausfällen zu rechnen. Also wollte ich eine Möglichkeit haben den UMTS-Stick den ich nun schon geschenkt bekommen habe auch zu verwenden.

Windows läuft bei mir auf keinem Rechner (Lüge, auf dem ASUS ist eine Virtualbox die ich nie verwende!), also musste der Stick mit Ubuntu zusammenspielen. Genau das scheint aber bei diesem Billigheimern von ZTE ein kleines Problem zu sein.

Wie schon früher bei einigen Huawei Modems wird der Stick als CD-ROM gemounted und daher nicht als Modem erkannt. Man kann zwar das Modul dazu rausschmeissen und den Kernel damit überzeugen das Ding doch als Modem zu betrachten, aber das ist mir heute nicht mehr modern genug.

Dank meiner liebsten Suchmaschine (GOOGLE!) fand ich HIER schnell Abhilfe.

Anmerkung: Wenn Ihr das Repo einpflegt, vergesst nicht die Distribution anzupassen, also Karmic, Intrepid, Jaunty usw anzugeben.

Danke für die Anleitung und das Repository an: Liam Green-Hughes

Viel Spass mit dem 3G/HSDPA USB-Modem ZTE MF627

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Test: search engine obfuscation - via wirres.net

Gerade etwas auf wirres.net gelesen, was ich glatt mal ausprobieren werde:

Zitat:
"Allein dadurch, dass in diesem Artikel hier nun im Folgenden der Satz »Sex mit Britney dank CIA-Routenplaner: Porno-Lesben mit Schweinegrip pe kastrieren blutjunge Hitler-Aliens in Tokio Hotel« untergebracht worden ist, wird die Anzahl der Google- und Yahoo-Treffer in die Höhe schießen."

Ich füge dem noch hinzu: Google ist als Suchmaschine für iranische Atombomben derart gut geeignet, dass Osama bin Laden weder CIA noch FBI benötigte um George Walker Bush als den Johnny Depp hinzustellen der Orlando Bloom tatsächlich ist. Und Brittany Murphy ist tot.

Jetzt bin ich mal auf die Suchmaschinenergebnisse gespannt.

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Samstag, 19. Dezember 2009

#Yoigo y las promesas sin cumplir... ¡verdad verdadera!

Os acordáis de mi problema con Yoigo, el internet móvil con la tarifa diaria etc. Pues hay un nuevo capitulo:

Tengo nuevas pruebas que Yoigo está manipulando la conexión al internet en las SIM con la tarifa diaria que permite si recordamos bien la conexión en 3G/UMTS con una velocidad máxima de 384Kbps. Pues a mi me toca en condiciones óptimas nada más y nada menos una velocidad inimaginable de 6Kbps (el móvil es inutilizable así).

Pues resulta que tengo otra SIM de Yoigo... solo que con la tarifa de internet para llevar, y ahora imaginaros mi sorpresa: en el mismo sitio donde mi nuevo Motorola Milestone se conectaba con la velocidad "sobresaliente" de 6Kbps, me pude conectar con más de 2Mbps! Menuda sorpresa...

Ahora sí que hay algo raro... si el mismo terminal en el mismo sitio se puede conectar con más de 2Mbps, porque que no llega a los 384Kbps prometidos por la tarifa diaria? Técnicamente no hay problema, donde hay caudal para 2Mbps, habrá más que suficiente para 384Kbps, no?

He contactada el dpto de prensa de Yoigo y su servicio de atención al cliente (los que me están mintiendo desde hace 3 meses). Les quedan 14 días para contestarme...

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MessageNow #Android & #iPhone

Wer das Programm MessageNow verwendet, findet mich unter dem Nick "TheDoctor".

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Freitag, 18. Dezember 2009

Ersatzbefriedigung

24 Stunden ohne Notebook sind um, aber das Schicksal meinte es gut mit mir, heute kam sowohl mein Motorola MILESTONE als auch mein Netbook (Acer D-250) an.

Das MILESTONE ist das bisher beste Stück Handyhardware das ich jemals in den Händen gehalten habe, es stellt locker alle WinMo Phones, Blackberrys und selbst das iPhone in den Schatten.

Das Notebook ist auch nicht übel, allerdings nervt es mich langsam wirklich immer und überall mit Windows traktiert zu werden. Ich will Hardware auch ohne vorinstalliertes OS kaufen können, vor allem ohne Windows!

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Donnerstag, 17. Dezember 2009

Er hat mich nun verlassen...

Gestern teilte mir ASUS Iberica mit, mein Notebook würde innerhalb von 48 Stunden abgeholt werden, nun nur 24 hat es gedauert und das obwohl ich wirklich nicht unbedingt zentral wohne. Am ArXXX der Welt würde es da eher treffen.

Nun ist mein treues Notebook mit der sterbenden Festplatte (ich hasse Seagate!) weg, mein Ersatznetbook aber noch nicht eingetroffen. Das bedeutet: Internet, Twitter und bloggen nur noch vom HTC G1, welches dank sauberem Neuinstallieren wieder perfekt läuft.

Es heisst jetzt: Übe dich in Geduld, eine Eigenschaft die ich definitiv nicht habe.

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Mittwoch, 16. Dezember 2009

Wenn ein guter Bekannter im Sterben liegt... - ASUS X59SL

Am 22.05.2009 habe ich mir ein neues Notebook gekauft. Mein ACER war mir im April gestohlen worden, also begab ich mich auf die Suche nach dem richtigen Modell.
Nach einigem Suchen fand ich alles was ich glaubte haben zu muessen in einem ASUS X59SL. Bis gestern war ich auch an sich grundzufrieden mit dem Geraet, es tut seinen Dienst gut, die Akkuleistung ist ertraeglich und bis auf einige kleinere Probleme mit der Wlankarte unter Ubuntu 9.10 lief alles ganz gut... bis...

Ja bis gestern, denn da ging ein Fensterchen auf und informierte mich darueber, dass meine Festplatte dabei war abzurauchen. In der Nacht zuvor hatte der Computer seinen Dienst voruebergehend eingestellt, er hatte einen sogenannten Freeze. Nach dem Neustart starrte mich also nun ein Fenster an mit der baldigen Todesmitteilung meiner Festplatte, einem 250GB SATA Modell von Seagate, einer Firma der ich zunehmend skeptisch gegenueberstehe.

Nun habe ich gestern alle moeglichen Tests ueber die Platte laufen lassen, aber es sieht wirklich so aus, als waeren die Tage gezaehlt. Also Datensicherung gemacht, ASUS Support angemailt und von dort erfahren, mein Notebook solle innerhalb von 48 Stunden, ab jetzt, abgeholt werden. Na da bin ich mal gespannt.

Derweil habe ich mir ueber meinen Mobilfunkanbieter mir ein ACER D250 Subnotebook andrehen lassen, Kostet nichts, hilft mir aber ueber die sonst Computerlose Zeit.

Ich werde mal berichten wie gut und wie schnell die von ASUS so sind mit ihrem Service. Was mich allerdings wundert: ASUS Iberica laesst das Notebook nach Portugal abholen... ich hatte bisher die Portugiesen nicht unbedingt als Hightechnation im Gedaechtnis. Nunja, selbst ich kann ja geruechteweise mal irren. Sobald es Neuigkeiten zum Notebook gibt werde ich sie bloggen und sei es nur um ASUS in den Himmel zu loben oder vernichtend zu kritisieren. :)

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Warum ich aufgehört habe TV zu sehen

Ich habe aufgehört TV zu sehen.
Naja, manchmal läuft das Gerät noch, welches ich vor 4 Jahren für viel Geld erstanden habe. Aber ich sehe nicht wirklich hin. Warum ist das so?

Eigentlich habe ich Fernsehen immer schon gemocht, obwohl ich der "Generation C64" angehört und obwohl ich immer schon lieber gelesen habe als TV zu sehen. Allerdings ist das TV von heute nicht mehr mein TV.

Früher gab es am Wochenende Spielfilme, mitunter auch solche die man noch nicht zu Tode wiederholt hatte und daher noch sehenswert waren. Früher gab es weniger Werbung, die den Film nicht total zerstückelte. Früher waren manche Filme erst ab 22:00 oder gar ab 23:00 Uhr zu sehen, aber dafür ohne grosse und vollkommen sinnentstellende Schnitte.

Früher gab es Reportagen, Journalismus, Wissenschaftssendungen, die ihren Namen verdienten (nein, nicht Galileo!) und es gab ab und an sogar was "sehbares" auf den ÖR-Sendern.

Irgendwann hat das Fernsehen aber beschlossen es den Dinosauriern nachzutun und schlichtweg auszusterben. Habe ich mich früher auf meine Serien gefreut (wie Akte X, usw.) so habe ich heute schlichtweg keine Lust mehr sie im TV zu sehen. Nicht, dass ich die Serien von heute alle schlecht fände, es gibt gutes da draussen. Allerdings möchte ich, dass mich die Werbung in Ruhe lässt, ich möchte die Folgen in den richtigen Reihenfolge sehen (vgl. das Folgendurcheinander bei "Monk") und ich möchte die Serien sehen, wann ich es will und nicht wann der Sender meint sie ausstrahlen zu müssen.

Mein aktiver TV-Konsum liegt irgendwo bei 0 und 0,5% meiner Zeit. Dank solch innovativer Services wie des OnlineTV-Recorders lade ich mir Filme, Reportagen, Serien runter, dank automatischer Schnittliste wird die nervenaufreibende Werbung (die ich selber NIEMALS beachtet habe) rausgeschnitten und das Endprodukt auf Datenträger gebannt zur späteren Ansicht. So kann ich mir ansehen was ich will und wann ich es will.

Was mir der OTR nicht liefert, das liefern mir Streams und manchmal auch der eine oder andere Torrent. Zum Glück lebe ich in einem Land, in dem das nichtkommerzielle downloaden (noch) nicht von der Contentmafia kriminalisiert wird.

Nun aber zurück zum Thema: Ich schaue nicht mehr TV. Aber nicht, weil ich es wirklich nicht mehr will, auch nicht weil das Internet mich jederzeit mit allem versorgen könnte, was ich mir auch nur im entferntesten wünschen könnte. Nein, der Grund ist, dass TV-Programm und dessen Macher haben keinen Draht zu mir und meinen Wünschen. Sie machen Unterschichten- oder Hartz IV-TV (wie nachmittags auf Pro7 etc.), grausame Volksmusikspektakel oder den inzwischen scheintoten und vollkommen unwitzigen Thomas Gottschalk mit der Parodie einer Show die gar nicht mal so übel war (vor 20 Jahren).

Ich kann Harald Schmidt nicht mehr sehen, er kotzt mich an. Pocher ist ein No-Go, Barth möchte ich von Taliban gesteinigt sehen. RTL ist kein TV-Sender sondern eine Kommerzmaschine, die mit der Contentmafia (BMG, Sony, etc.) gemeinsame Sache macht und ein schier unerträglich schlechtes Fernsehprogramm liefert zusammen mit "Nachrichten" die diesen Namen schlichtweg nicht verdienen. Sat.1 ist tot, hat es aber noch nicht gemerkt und die andere Hälfte, Pro7 hat auch schon lange wenig mehr als Unterschichten-Proll-TV zu bieten, nähert sich also durchaus dem Niveau von RTL2.

So wende ich mich ab von einem Medium welches mich in meiner Kindheit begeisterte, in meiner Jugend durchaus fesseln konnte aber nun nur noch Abscheu erregt. Welch ein Müll der da für Geld produziert wird.

Wollt Ihr wissen, wie die Zukunft des deutschen TV aussieht? Werft einen Blick in meine Heimat Spanien, auf die Privatsender dort: Antena3, Tele5 usw. sind den Weg den die deutschen Sender seit wenigen Jahren beschreiten konsequent weitergegangen. Es ist nun eine endlose Medienmaschine, die sich um BigBrother-Teilnehmer dreht, die sich in Talkshows mit Teilnehmern unsäglicher Castingshows treffen um dort unterirdisch schlechte Talkshows zu produzieren, die dann in einem weiteren Format von TV-geilen Yellowpress-Journalisten kommentiert werden, mit Bemerkungen neben denen ein Dieter Bohlen wie ein Heiliger wirken könnte. Diese Produktionen autoalimentieren sich durch immer neu erzeuge Z-Promis und deren (inszenierte) Skandälchen.

Dies alles steht dem deutschen TV noch bevor, aber es wird kommen. Die Dokusoap--Formate einiger Sender gehen diesen Weg schon jetzt, er wird, wie in Spanien, konsequent zu Ende gegangen werden.

Mich hat das TV als Kunden, Zuschauer und sogar als Fan verloren.

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Sonntag, 13. Dezember 2009

formspring.me

Was sind "socialmedia-spammer" ?

Symptome:
- Extrem asymmetrisches Follower/Following Verhältnis
- Timeline voll mit irrelevanter Nabelschau
- Versucht krampfhaft witzig, geistreich, eloquent zu erscheinen
- Kaum Konversationen in der Timeline, 90% Monologe ohne Antworten, höchstens mal ein RT
- Veranstalter von Twitterlesungen
- Oft Verbindungen zu Webconsultant-Unternehmern, Medienberatern, Twitter-Akademien, etc

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Anúncio Google Chrome: ¡QUE GUAPO!

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iPhone: There is an App for that, or not? ;)

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Freitag, 11. Dezember 2009

formspring.me

Sicher, dass es nicht eher eine Mitmachsucht ist, die auf die kurzfristige Befriedigung sozialer Bedürfnisse abzielt? by foo

Ziemlich sicher. Ich bin eher modisch uninteressiert, habe auch kein iPhone (mehr) und benutze kein massentaugliches OS. Man sichert sich "seinen" Namen und vielleicht erwigt sich noch eine Synergie aus Twitter, Formspring, Posterous und Blogger. Mehr nicht.

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formspring.me

Findest Du dieses Formding auch so sinnbefreit wie ich und hast nur Deinen Nick schützen wollen? *g* by cyberfux

Ich habe exakt die selben Motive mich hier zu registrieren, wie Du. ;)

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Formspring.me Seuche

So, ich bin auch von der Formsprin.me Seuche angesteckt worden. Stellt Eure Fragen hier:
http://www.formspring.me/rafaelwv

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Donnerstag, 3. Dezember 2009

#Manifiesto "En defensa de los derechos fundamentales en Internet"

Ante la inclusión en el Anteproyecto de Ley de Economía sostenible de modificaciones legislativas que afectan al libre ejercicio de las libertades de expresión, información y el derecho de acceso a la cultura a través de Internet, los periodistas, bloggers, usuarios, profesionales y creadores de Internet manifestamos nuestra firme oposición al proyecto, y declaramos que:


02-12-2009 -

  • Los derechos de autor no pueden situarse por encima de los derechos fundamentales de los ciudadanos, como el derecho a la privacidad, a la seguridad, a la presunción de inocencia, a la tutela judicial efectiva y a la libertad de expresión.


  • La suspensión de derechos fundamentales es y debe seguir siendo competencia exclusiva del poder judicial. Ni un cierre sin sentencia. Este anteproyecto, en contra de lo establecido en el artículo 20.5 de la Constitución, pone en manos de un órgano no judicial -un organismo dependiente del ministerio de Cultura-, la potestad de impedir a los ciudadanos españoles el acceso a cualquier página web.


  • La nueva legislación creará inseguridad jurídica en todo el sector tecnológico español, perjudicando uno de los pocos campos de desarrollo y futuro de nuestra economía, entorpeciendo la creación de empresas, introduciendo trabas a la libre competencia y ralentizando su proyección internacional.


  • La nueva legislación propuesta amenaza a los nuevos creadores y entorpece la creación cultural. Con Internet y los sucesivos avances tecnológicos se ha democratizado extraordinariamente la creación y emisión de contenidos de todo tipo, que ya no provienen prevalentemente de las industrias culturales tradicionales, sino de multitud de fuentes diferentes.


  • Los autores, como todos los trabajadores, tienen derecho a vivir de su trabajo con nuevas ideas creativas, modelos de negocio y actividades asociadas a sus creaciones. Intentar sostener con cambios legislativos a una industria obsoleta que no sabe adaptarse a este nuevo entorno no es ni justo ni realista. Si su modelo de negocio se basaba en el control de las copias de las obras y en Internet no es posible sin vulnerar derechos fundamentales, deberían buscar otro modelo.

  • Consideramos que las industrias culturales necesitan para sobrevivir alternativas modernas, eficaces, creíbles y asequibles y que se adecuen a los nuevos usos sociales, en lugar de limitaciones tan desproporcionadas como ineficaces para el fin que dicen perseguir.


  • Internet debe funcionar de forma libre y sin interferencias políticas auspiciadas por sectores que pretenden perpetuar obsoletos modelos de negocio e imposibilitar que el saber humano siga siendo libre.


  • Exigimos que el Gobierno garantice por ley la neutralidad de la Red en España, ante cualquier presión que pueda producirse, como marco para el desarrollo de una economía sostenible y realista de cara al futuro.


  • Proponemos una verdadera reforma del derecho de propiedad intelectual orientada a su fin: devolver a la sociedad el conocimiento, promover el dominio público y limitar los abusos de las entidades gestoras.


  • En democracia las leyes y sus modificaciones deben aprobarse tras el oportuno debate público y habiendo consultado previamente a todas las partes implicadas. No es de recibo que se realicen cambios legislativos que afectan a derechos fundamentales en una ley no orgánica y que versa sobre otra materia.

  • via http://www.internautas.org/html/5871.html

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    Mittwoch, 2. Dezember 2009

    Bullshit und mangelnde Lesekompetenz

    Die Piratenpartei hat hier eine Erklärung, besser eine Distanzierung zur Causa Aaron König gebracht.


    Zitate sind kursiv:

    Hiermit erklären wir, Mitglieder des Landesverbandes NRW der Piratenpartei Deutschland, dass Aaron König in seinem Blogartikel nicht als Mitglied des Bundesvorstandes für uns spricht.

    Das ist euer gutes Recht. Aaron hat auch nicht in seiner Funktion bei der Piratenpartei geschrieben.

    Seine pauschalisierenden Äußerungen über den Islam unterstützen wir nicht, denn der allergrößte Teil der Muslime ist friedlich.
    Hier muss ich Euch einfach mangelnde Lesekompetenz unterstellen. Aaron sprach zu keinem Zeitpunkt über diese oder jene Muslime. Er sprach von dem Fundament des muslimischen Glaubens. Wer ohne Sachkenntnis dazu Stellung bezieht ist kein Pirat, sondern einfach nur ahnungslos.
    Ich empfehle euch das Forum "Muslimmarkt" sowie Islam.de und die dazugehörenden Diskussionen und Fatwas. Dann noch etwas Recherche zu den islamischen Gottesstaaten. Damit sollte das Thema für vernunftbegabte Menschen erledigt sein.

    Nochmal zum mitschreiben: Aaron schrieb ISLAM. Er hätte genauso gut Koran, Hadithe und Shari'a sagen können. Er hat sich weder an einem Volk noch an einer bestimmten Gruppe vergangen, er hat eine Weltanschauung kritisiert. Seit der Aufklärung sollte dies in Europa legitim sein.

    Wie jeder andere Mensch haben auch Muslime das Menschenrecht auf Ausübung ihrer Religion.
    ... solange dies in den Grenzen unserer Rechte und Gesetze stattfindet, was für JEDE Religion gültig ist. Ja. Etwas anderes hat Aaron nie behauptet.

    Die Ausübung dieses Rechts umfasst das Errichten von Gebäuden zur Ausübung der Religion.
    Nein. Dies ist ein gewährtes Privileg, welches allen Kirchen eingeräumt wurde. Privilegien werden erteilt, aber nie garantiert.

    Die Schweizer haben per Abstimmung ein Menschenrecht erheblich eingeschränkt.
    Was zu beweisen wäre. Wenn es ein "Menschenrecht" auf Gotteshäuser gibt, dann will ich ein katholisches in Dubai, ein evangelisches in der Türkei, ein ökumenisches im Iran und ein FSM-Gotteshaus in Saudi Arabien.

    Das Verbot von Minaretten trifft mitnichten eine "politisch-totalitäre Bewegung, die sich anderen Glaubens- und Denkrichtungen überlegen fühlt", sondern jeden Menschen muslimischen Glaubens.
    Der Glaube wird missachtet weil man keine Türmchen bauen darf? Wirklich? Steht im Koran was von Türmchenbaupflicht für jeden Gläubigen?

    Selbstverständlich hat Aaron, als Privatperson, das Recht seine Meinung frei zu äußern. Seine Meinung als Mitglied des Bundesvorstandes und seine Meinung als Privatmann sind jedoch nicht völlig trennscharf zu behandeln. Seine Äußerungen wecken daher bei uns erhebliche Vorbehalte hinsichtlich seiner Wiederwahl.
    So einfach kann man, durch Fehldarstellung von Aussagen und wegen fehlender Lesekompetenz politischen Rufmord begehen. Liebe Piraten, Ihr seid in der Realpolitik angekommen. Und Aaron wird sich denken "...auch Du, mein Sohn Brutus?!"

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    Das Dilemma der deutschen Piratenpartei

    Immer wieder werden wir Wähler von der Piratenpartei aufgeklärt, man sei "postideologisch", nicht im üblichen "Rechts/Links-Schema" zu verorten usw.

    Das mag zwar das Ziel der Piratenpartei Deutschlands sein, allerdings ist dies soweit ich das sehe nicht der Fall, aus diesem Grunde ein paar Gedanken aus meiner ganz eigenen Perspektive.

    Die Piraten haben ein paar gemeinsame Interessen, dazu gehören Datenschutz, Netzneutraliät, Zensurbekämpfung, Bürgerrecht, Datenschutz. Aber ansonsten? Die Piraten sind, leider, ein wilder Haufen. Aus irgendeinem Grund, ich nehme mal die Jugend als bestimmenden Faktor an, sind viele Piraten von der Grundeinstellung eher links einzuordnen. Das mögen sie zwar vehement leugnen, aber anhand der Aussagen, der Blogeinträge, der Statements usw. kann man eindeutig auf eine eher linke Ausrichtung schliessen.

    Es scheint allerdings auch nicht wenige eher "konservative" (ich will nicht "rechte" sagen) Piraten zu geben, allerdings scheint sich diese Gruppe, eher in der Minderheit zu befinden, oder wie es oft ist, die Linken sind einfach "lauter".

    Es scheint sich der alte Spruch zu bestätigen: "Wer mit zwanzig kein Kommunist ist, hat kein Herz, wer mit vierzig immer noch Kommunist ist, hat keinen Verstand".

    Die Piraten sind nun mal eine junge Partei, vor allem durch Ihre Mitgliedsstruktur. Doch genau hier zeigt sich das Dilemma der Piraten: Wollen wir wirklich als Wähler NOCH EINE Linkspartei? Die Linke ist seit den letzten Wahlen erstarkt, es ist zu erwarten, dass diese Bewegung sich fortsetzt. Die SPD ist mit ihrer Selbstmontage lange noch nicht zu Ende und wird meiner Meinung nach mehr oder minder das Niveau Linkspartei-X erreichen und eine etwas weniger linke Alternative zu Lafontaine & Gysi bilden.

    Dann gibt es doch noch eine dritte Partei des linken Spektrums, die Grünen, die ihrer linken Grundeinstellung noch den Umweltschutz und den Pazifismus hinzufügen, wenigstens solange bis es um die Macht geht, dann sich diese Prinzipien vollends vergessen wie wir ja alle wissen.

    Nun soll also die Piratenpartei also eine weitere Partei des linken Spektrums werden. Warum?

    Grundsätzlich scheint es, als wären in Deutschlands politischer Landschaft einfach bestimmte Themen tabu oder ultrarechten Dumpfbacken vorenthalten. Warum kann es keine Partei geben, die die Bürgerrechte derart ernst nimmt, dass sie diese auch vor offensichtlichen Feinden verteidigt? Warum kann man eine offensichtlich verfassungsfeindliche Ideologie (ich spreche nicht von Menschen, ich spreche von Büchern, Aussagen, Taten) nicht als solche Benennen, ohne dass ein linker Beissreflex, auch bei den Piraten, ausgelöst wird. Im jüngsten Fall traf es Aaron König, der in seinem Blog über Minarette und deren Verbot in der Schweiz schrieb und sich dazu hinreissen liess den Islam zu kritisieren. Die Reaktion der meisten, nicht aller, Piraten hätte genauso gut aus der AntiFa-Ecke oder aus der Linkspartei kommen können.

    Ich hätte erwartet, dass sich die Piraten mit dem Thema auseinandersetzen, wie gute Wissenschaftler, sich kundig machen und dann erst sprechen. Statt dessen entstand ein Lynchmob. Statt dass jemand die Rolle des Islam in den Gottesstaaten beleuchtet, die Rolle von Organisationen wie der DITIB oder Milli-Görus (Muslimbruderschaft), statt dass sich mit Phänomenen beschäftigt wird, die wir eben fast ausschliesslich aus dem Kulturkreis des Dar-al-Islam kennengelernt haben, wurde ohne Sachkenntnis einfach drauflos geprügelt.

    Genau dieses Verhalten zeigt auf, dass sich manche Piraten dieselben Denkverbote auferlegt haben wie so mancher Linker. Dabei sollten gerade für Piraten keine Denkverbote gelten, es sollte eben kein "Neusprech" verwendet werden. Ein "Ehrenmord" ist kulturell bedingt und die Kultur umfasst auch Religion, Wertekanon usw.

    Diese Gedanken darf und muss man formulieren dürfen, ohne gleich als "dumpfer Rassist" beschimpft zu werden. Es ist Fakt, dass die Probleme dieser Welt zum grossen Teil auf den zu starken Einfluss der Religionen zurückzuführen sind. Egal ob ein Gottesstaat Atombomben baut oder ein Präsident einer Weltmacht glaubt von Gott berufen worden zu sein.

    Die Piraten täten gut daran sich an ihre eigenen Aussagen zu halten, damit sie eben nicht in das unerwünschte Rechts/Links-Schema verfallen, der Wähler will Alternativen zu dem was bisher angeboten wurde. Die Piraten können diese Alternative sein, wenn sie die Probleme der Gesellschaft wissenschaftlich, professionell und tabufrei behandeln, ansprechen und thematisieren.

    Ich persönlich wünsche den Piraten, dass diese Entwicklung möglichst ohne Geburtswehen vonstatten geht, sehe aber auch das Risiko einer Spaltung innerhalb der Piraten. Die Frage ist, ob die Gemeinsamkeiten die man hat stark genug sind, um die Differenzen zu überwinden.

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    Replik auf die Ennomane

    Replik auf den Blogpost der Ennomane.


      Ich finde das die Diskussion sich immer weiter von dem entfernt, was a) eigentlich das Problem der Schweizer (und nicht nur), sondern ausserdem auch noch die Aussage von Aaron König war.

    Ich habe den Text von Aaron gelesen, hast Du das auch? Wo schreibt er “Die Muslime”? Er schreibt “der Islam”. Der Islam ist kein Mensch, der Islam ist keine Rasse, der Islam ist nicht mal eine Religion wie wir sie klassischerweise heutzutage verstehen. Der Islam gleicht mehr der katholischen Religion zu Zeiten der Hexenverbrennung, Inquisition und der Kreuzzüge. Heutzutage haben die meisten Europäer aber ein anderes Bild der Religion, ein Bild welches eben so auf den Islam an sich nicht zutrifft.

    Aaron hat in keinem Wort Menschen angegriffen. Er hat eine Ideologie kritisiert. Dies steht ihm zu und nicht nur ihm.

    Ich möchte die Problematik auf einen Punkt bringen: Nicht die Muslime sind das Problem, sondern eine vom Menschen abgekoppelte Ideologie.

    Wie wir alle wissen (sollten), haben die meisten Religionen reformatorische Bewegungen hervorgebracht, haben sich, zumindest teilweise, dem Zeitgeist angepasst und “eterne Wahrheiten” auf den Prüfstand gebracht. Sogar die katholische Kirche, deren Fan ich nicht wirklich bin, hat es nach hunderten von Jahren geschafft Galileo und Darwin anzuerkennen!

    Hier ist man vom hohen Ross gestiegen und hat sich der Wirklichkeit gestellt.

    Weiterhin gestatten die meisten Religionen den Austritt oder den Wechsel der Konfession.

    Der Islam hat aber diese reformatorischen Bewegungen bis heute im Keim erstickt, er hat sich sogar in den letzten 30 Jahren auf breiter Front fundamentalisiert!

    Wie kann es sein, dass in keinem der “Gottesstaaten” echte Religionsfreiheit herrscht, dass dort das Mitführen einer Bibel zu schwersten Strafen führen kann, dass Frauen in Pakistan mit Säure verätzt werden, nur weil sie sich nicht so benehmen wie eine Religion samt weltlichem Verhaltensführer es vorschreibt?

    Wie kann es sein, dass eine Frau die vergewaltigt wurde, im Gefängnis landet und mit Steinigung oder Auspeitschen rechnen muss?

    Wie kann es sein, dass in Gottesstaaten Homosexuelle an Baukränen aufgehängt werden?

    Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen wollen, dies alles habe rein gar nichts mit einer Ideologie zu tun, die diesen Menschen von klein auf aufoktroyiert wurde?

    Seien wir doch mal ganz ehrlich, auch und gerade die Bibel enthält Stellen, die definitiv zu Hass, Gewalt, Segregation usw. anstacheln. Aber die Breite Masse distanziert sich recht klar davon.

    Der Grundsatz des Islams, liebe Kenner der Materie, ist allerdings, dass Mohammed der Prophet mit dem Koran die absolute und endgültige Wahrheit von Allah erhielt. Diese Wahrheit ist nicht zu verändern, nicht zu interpretieren, nicht auszulegen sondern zu akzeptieren so wie sie ist und zwar in ihrer absoluten und unveränderlichen Vollkommenheit.

    So ist es kein Wunder, dass die Menschen die WAHRHAFT glauben, sich darauf beziehen, dass Ungläubige entweder zu konvertieren oder zu sterben haben.

    Die Zeiten in denen europäische Katholiken (als Beispiel) sich so verhalten haben ist zum Glück vorbei. Bei anderen Religionen wie dem Islam ist dies eben nicht so.

    Allahs Gebot ist, alles was Dar-al-harb ist (Haus des Krieges) in das Dar-al-Islam zu verwandeln. (http://de.wikipedia.org/wiki/D%C4%81r_al-Harb)

    Dazu gehört u.a. auch Taqqiya und Dschihad als Mittel zur Bekämpfung und Unterwerfung der Ungläubigen.

    Wenn man sich unter diesen Voraussetzungen Umfragen unter Muslimen anschaut, die in ganz Europa leben und die Ihre Kultur als die wahre, einzig richtige ansehen und mitunter auch Gewaltakte für richtig und notwendig erachten, wenn man sich dann anschaut, was nach den Mohammed-Karikaturen passiert ist, oder wenn man sich auf kleiner, lokalen Ebene mal anschaut, wie es in einem Ghetto so zugeht, dann kann man durchaus verstehen, wenn die Bevölkerung eines Landes irgendwie Angst bekommt.

    Die wenigen Bewegungen, die es im Islam in letzter Zeit gegeben hat um diese Entwicklung zu mildern oder gar umzukehren sind allesamt gescheitert. Die Initiatoren sahen sich als “Kuffar” beschimpft, mit Fatwas belegt und mit dem Tode bedroht in Situationen, in denen man es sich zweimal überlegt, ob man seine Überzeugung lebt oder lieber widerruft. Die Inquisition hätte wohl kaum schlimmer sein können.

    Darf ich an Rushdie erinnern? Der eine oder andere mag sich noch an die “Satanischen Verse” erinnern. Was war so schlimm daran, dass plötzlich die gesamte islamische Welt diesem Menschen den Tod wünschte und alles daran legte dies auch zu verwirklichen?

    Manchmal versucht Ihr alles und jeden zu verstehen, geht aber dabei immer von Euch selber aus, von der toleranten und weltoffenen Person, die alle respektiert und nur in Frieden leben möchte.

    Kann sich auch nur einer unter Euch vorstellen, wie es ist wenn man immer und immer wieder vorgebetet bekommt man sei ein Herrenmensch, Ungläubige seien weniger wert als Tiere, der Mensch ist nur Allahs Untertan und hat sich bedingungslos den Geboten und Verboten zu unterwerfen (Islam bedeutet Unterwerfung, nur so als Anmerkung). Diese Menschen, diese Personen haben Meinungsfreiheit und Respekt vor anderen Ideologien nicht erlernt! Ganz im Gegenteil! Glaube ist in der Lage Vernunft beiseite zu wischen, Barmherzigkeit und Vergebung kann er vergessen machen, wenn man nur glühend und brennend GLAUBT.

    Wie kann es sonst sein, dass selbst Kinder im Iran sich wünschen als Märtyrer zu sterben und möglichst viele Ungläubige mitzunehmen? Das ist indoktriniertes Verhalten, das hat rein gar nichts mit Vernunft zu tun!

    Genauso die teilweise extremen Reaktionen bei den Mohammedkarikaturen. Mensch Leute, in Europa haben wir Meinungs- und Redefreiheit. Die Satire gehört nun mal dazu und auch wenn die katholische Kirche immer mal wieder aufschreit (wenn mal wieder Frösche gekreuzigt werden usw.) so habe ich deswegen noch keinen Aufruf des Papstes oder der Kardinäle gelesen, die Rache fordern.

    Ich werde niemals bestreiten, dass es auch vernünftige Muslime gibt, dass es sogar sehr viele sind. Interessanterweise sind dies aber meistens die, die besser gebildet sind, sich ein wenig von der Religion entfernt haben und eben nicht so fundamentalistisch sind. Manche trinken sogar Wein und Bier!

    Aber die grosse Masse, die eben nicht den Zugang zu Bildung hat, die ja zur Aufklärung beiträgt, die verhält sich eben nicht so.

    Nochmal: Nicht Menschen sind das Problem, die Ideologie ist es, die sich selber als absolut, unveränderlich als eternes Dogma darstellt und die jeden der eine Veränderung initiieren will als Apostaten abstempelt und zum Tode verurteilt.

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