Donnerstag, 25. Februar 2010

"Leersprech" von das Merkel

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 http://www.google.com/buzz/114575233187941940592/66tGgSQWJ5z/Ich-m%C3%B6chte-jetzt-mal-eine-Frage-in-den-Raum

18:57 Rafael Eduardo Wefers Verástegui: Ich möchte jetzt mal eine Frage in den Raum stellen:

Sind Politiker generell nur noch Vollpfosten?
Nach der seltsamen Debatte zur Zensursula-Gesetzgebung heute fiel mir ein Interview mit der Bundeskanzlerin auf, welches ich nach kurzer Suche u.a. im Focus auszugsweise fand.

Dort traf ich auf den Satz:

„Selbstverständliches sollte selbstverständlich bleiben, damit man in der Sache zu guten Ergebnissen kommen kann.“

Ok, ich zweifle generall am Intellekt einiger (der meisten) Berufspolitiker. Ich persönlich Glaube, wenn man es in einer Partei wie CDU/CSU/SPD/FPD/GRUENE zu einem Amt gebracht hat, hat man vor Erhalt des Parteibuches sein Hirn abgegeben oder alternativ eine irreversible Erkrankung an Alzheimer, BSE oder eine persistente Soziopathie angegeben (ein Beispiel sei Sigfried Kauder bei der Anhörung von Franziska Heine im Petitionsausschuss oder Ursula von der Leyen im Wahlkampf über die Netzsperren).

Allerdings halte ich dieses Zitat der Bundeskanzlerin als höchstes Sublimat absoluter Nichtaussage, Bedeutungslosigkeit und Verbaldiarroe.

In Zusammenhang mit den Wahlergebnissen bei der Bundestagswahl 2009 und den erwarteten Ergebnissen der Landtagswahl NRW frage ich mich langsam, ob man wirklich weiterhin alle Menschen wählen lassen sollte. Das Ergebnis und die gewählten Personen sprechen eindeutig dagegen.

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Freitag, 19. Februar 2010

Dienstag, 9. Februar 2010

#Google #Buzz Youtube Intro

Motorola Milestone: BOOTLOADER EPIC FAIL

Dear Motorola Management,

I am pretty sure you have heard about a internet and PR-phenomenon called "Streisand effect". 
You are experiencing this effect right here and right now.

You are getting the worst PR ever because of the decision to keep the Milestone Bootloader locked and signed.
Your product is getting very bad ratings on Amazon, your policy is discussed in so many internet forums, webpages, irc-channels, here at facebook...Can't you see that this road leads to nowhere? 
We, YOUR customers do not want to violate copyrights when we ask for an open bootloader, we ask for it because we are the OWNERS and we want TOTAL OWNERSHIP of our phones. 
Why do you think we have bought and Android phone with an Linux-based OS and not an crappy DRM-iPhone?

BECAUSE WE WANT TO BE ROOT, WE WANT TO OWN OUR HARD- AND SOFTWARE!
So think about it. Rethink. And then correct the status-quo and give us what we want, this is the only choice you have to save the situation. 
If not it will get worse and worse and your reputation will suffer. Search the blogs, search Facebook, Twitter, national and international forums: Your reputation is SUFFERING right now. So do something before it is too late. 
Smartphone-customers are early-adopters, geeks, nerds, hackers and DIY-junkies, so let us do with OUR hardware what we want to do.

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Montag, 8. Februar 2010

Helene Hegemann - Der grosse Plagiator oder: vom Axolotl Roadkill zum Urheber-Overkill

Derzeit geht eine Nachricht durch den deutschen Blätterwald und die Medien: Helene Hegemann die "Nachwuchsautorin, Schauspielerin und Regisseurin" hat bei ihrem Buch Axolotl Roadkill abgeschrieben, plagiiert, schlichtweg raubmordkopiert.

Eines vorweg: Ich habe das "Buch" dieser Person nicht gelesen. Ich halte es statistisch für extrem unwahrscheinlich das ein Printerzeugnis des Ullstein Verlag einer Autorin mit Jahrgang 1992 und diesem Lebenslauf für mich wirklich die richtige Lektüre ist.
Allein der Titel dieses Machwerks erinnert mich frappierend an plattgefahrene Schwanzlurche, warum sollte ich so einen Schund lesen, ich bin sogar um die unsäglichen "Feuchtgebiete" herumgekommen.
Frau Hegemann hat also plagiiert, nunja das ist erstmal nicht überraschend. Was hätte uns denn eine Person mit ihrem Werdegang und Hintergund schon für weltbewegende Erkenntnisse mitteilen sollen? Ganz abgesehen davon, dass der Tatbestand des "Abschreibens" an sich an Universitäten zur Perfektion gebracht wird und weltweit in Wissenschaftskreisen als höchste Form der wissenschaftlichen Arbeit zelebriert wird.
Es ist nicht die Tatsache das Frau Hegemann sich bei einer ganzen Anzahl von Autoren aus dem Internet bedient hat, die mich aufregt. Und entgegen anderslautender Vermutungen ist es auch nicht die Tatsache, dass sie sich bei mir eben nicht bedient hat, sondern es ist eine Aussage die sie bei Ihrer "Entschuldigung" alias Presseerklärung macht:

"Das, was wir machen, ist eine Summierung aus den Dingen, die wir erleben, lesen, mitkriegen und träumen[...]"

"Originalität gibt's sowieso nicht, nur Echtheit."


 

Frau Hegemann definiert sich also nur als Summe von Einzelteilen, Erlebnisse und Einflüssen, ein wirres, diffuses und undefiniertes Konglomerat, ein Amalgam der Belanglosigkeit. Ich möchte Frau Hegemann an dieser Stelle widersprechen: Der Mensch ist weitaus mehr als die Summe seiner Teile, wer sich selbst aber auf so weniges reduziert hat sich, seine Existenz und sein Potential nicht begriffen.
Richtig schlimm wird es wenn sie versucht Originalität und Echtheit zu trennen, umzudefinieren und neusprechartig für sich als Rechtfertigung für ein einfaches Plagiat zu verwenden.
Ein Original per definitionem "echt". Vielleicht ist es nicht originell, aber das ist ein etwas anderes Thema.
Frau Hegemann ist also der Meinung alles sei erfunden, geschrieben, gesagt, erdacht und aufgeschrieben worden, es gäbe kein neues Wissen, kein neues Schaffen und es sei ihr Verdienst gewesen alte Suppe neu aufzuwärmen. Nein Frau Hegemann, so einfach kommen sie mir nicht davon!
Es gibt mehr Geschichten zu erzählen als Menschen auf der Welt leben, und sich mit so billigen Argumenten rauszureden nur weil man mit den Fingern in der Keksdose erwischt wurde. 
Das soetwas passieren musste war nur eine Frage der Zeit. Im Netz sind wirklich gute Texte zu finden, es gibt wahre Schätze zu beinahe jedem Thema, warum sich also nicht im Gratismarkt der Ideen bedienen und sich selber den Lorbeerkranz des Autors aufsetzen? Helene Hegemann hat dies getan und dabei hat sie sich nicht nur "inspirieren lassen" wie sie sagt, sie hat sich hemmungslos bedient ohne Rücksicht auf die wirklichen Autoren.

 

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Helene Hegemann - Der grosse Plagiator

Derzeit geht eine Nachricht durch den deutschen Blätterwald und die Medien: Helene Hegemann die "Nachwuchsautorin, Schauspielerin und Regisseurin" hat bei ihrem Buch Axolotl Roadkill abgeschrieben, plagiiert, schlichtweg raubmordkopiert.

Eines vorweg: Ich habe das "Buch" dieser Person nicht gelesen. Ich halte es statistisch für extrem unwahrscheinlich das ein Printerzeugnis des Ullstein Verlag einer Autorin mit Jahrgang 1992 und diesem Lebenslauf für mich wirklich die richtige Lektüre ist.

Allein der Titel dieses Machwerks erinnert mich frappierend an plattgefahrene Schwanzlurche, warum sollte ich so einen Schund lesen, ich bin sogar um die unsäglichen "Feuchtgebiete" herumgekommen.

Frau Hegemann hat also plagiiert, nunja das ist erstmal nicht überraschend. Was hätte uns denn eine Person mit ihrem Werdegang und Hintergund schon für weltbewegende Erkenntnisse mitteilen sollen? Ganz abgesehen davon, dass der Tatbestand des "Abschreibens" an sich an Universitäten zur Perfektion gebracht wird und weltweit in Wissenschaftskreisen als höchste Form der wissenschaftlichen Arbeit zelebriert wird.

Es ist nicht die Tatsache das Frau Hegemann sich bei einer ganzen Anzahl von Autoren aus dem Internet bedient hat, die mich aufregt. Und entgegen anderslautender Vermutungen ist es auch nicht die Tatsache, dass sie sich bei mir eben nicht bedient hat, sondern es ist eine Aussage die sie bei Ihrer "Entschuldigung" alias Presseerklärung macht:

"Das, was wir machen, ist eine Summierung aus den Dingen, die wir erleben, lesen, mitkriegen und träumen[...]"

"Originalität gibt's sowieso nicht, nur Echtheit."

Frau Hegemann definiert sich also nur als Summe von Einzelteilen, Erlebnisse und Einflüssen, ein wirres, diffuses und undefiniertes Konglomerat, ein Amalgam der Belanglosigkeit. Ich möchte Frau Hegemann an dieser Stelle widersprechen: Der Mensch ist weitaus mehr als die Summe seiner Teile, wer sich selbst aber auf so weniges reduziert hat sich, seine Existenz und sein Potential nicht begriffen.

Richtig schlimm wird es wenn sie versucht Originalität und Echtheit zu trennen, umzudefinieren und neusprechartig für sich als Rechtfertigung für ein einfaches Plagiat zu verwenden.
Ein Original per definitionem "echt". Vielleicht ist es nicht originell, aber das ist ein etwas anderes Thema.

Frau Hegemann ist also der Meinung alles sei erfunden, geschrieben, gesagt, erdacht und aufgeschrieben worden, es gäbe kein neues Wissen, kein neues Schaffen und es sei ihr Verdienst gewesen alte Suppe neu aufzuwärmen. Nein Frau Hegemann, so einfach kommen sie mir nicht davon!

Es gibt mehr Geschichten zu erzählen als Menschen auf der Welt leben, und sich mit so billigen Argumenten rauszureden nur weil man mit den Fingern in der Keksdose erwischt wurde. 

Das soetwas passieren musste war nur eine Frage der Zeit. Im Netz sind wirklich gute Texte zu finden, es gibt wahre Schätze zu beinahe jedem Thema, warum sich also nicht im Gratismarkt der Ideen bedienen und sich selber den Lorbeerkranz des Autors aufsetzen? Helene Hegemann hat dies getan und dabei hat sie sich nicht nur "inspirieren lassen" wie sie sagt, sie hat sich hemmungslos bedient ohne Rücksicht auf die wirklichen Autoren.

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Samstag, 6. Februar 2010

Free the #Motorola #Milestone! Give us an open bootloader! DROID DOES!

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Montag, 1. Februar 2010

Der Messias der Internetausdrucker: Frank Schirrmacher

Ein Kommentar zum Blogartikel von Thomas Knüwer auf "Indiskretion Ehrensache"

Fassen wir zusammen: Schirrmacher ist ein Multi-Phobiker.

Jenseits aller, berechtigten, handwerklichen Kritik an Schirrmachers Arbeit an sich hat Schirrmacher ein Problem, welches ich als kognitiv bezeichnen würde:

Schirrmacher hat Angst sich im Internet zu verlieren, er möchte lieber an die Hand genommen werden. Er hat Angst vor Multitasking, denn dabei verliert man den Verstand, eine Gefahr die ich bei Schirrmacher für eher gering einschätzen würde, es gibt anscheinend nicht allzuviel, was er verlieren könnte. Dann scheint er Angst vor komplexeren Systemen und sogar vor der Freiheit zu haben, schliesslich präferiert er ein geschlossenes “Ökosystem” wir iPhone und iPad gegenüber Notebooks, Desktop-PCs etc.

Abgesehen davon, dass gerade Apple mehr als restriktiv in Sachen iPhone und iPad vorgeht, was DRM, Applikationen und Personalisierung angeht, scheint es genau das zu sein, was Schirrmacher befürtwortet: Er möchte bevormundet werden, er möchte das jemand ihm seine Angst und ihn an die Hand nimmt, damit er und seine Zeitgenossen sich im grossen und bösen Internet nicht verlorengeht und in eine “Schmuddelecke” gerät…

Wie würde Schirrmacher wohl reagieren, wenn man ihm ein wirklich offenes System zeigen würde wie zum Beispiel Linux? Würde er in einen katatonischen Zustand verfallen angesichts der unendlich vielen Möglichkeiten der Personalisierung, der Möglichkeiten der Manipulation und vor allem bei der vielzahl der Prozesse die man gleichzeitig ablaufen lassen kann?

Ich gehöre wohl zu der Generation “C64″, mein Medienkonsum beschränkt sich beinahe ausschliesslich auf “neue Medien” (auch wenn ich gut 20 Regalmeter Bücher besitze, die ich selbstverständlich schätze und gelesen habe) und ich bin zu “Multitasking” fähig, ohne das die Qualität meiner Arbeit, meiner Recherche und meiner Ergebnisse darunter zu leiden hat.

Ich nutze sowohl Twitter als auch Email, Instant-Messenger Programme, Telefon, Fax und mein Mobiltelefon. Das alles überfordert mich nicht, ich bin durchaus zur Konzentration fähig und ich kann mich auch dem “Sog” dieser Medien und der Konnektivität entziehen, wenn dies nötig sein sollte.

Schirrmacher ist der Typ Mensch, der den Weggang der Menschheit von den Bäumen schon für einen Holzweg hält, er ist nicht nur innovationsscheu, sondern schlichtweg unfähig dies zuzugeben und beiseite zu treten, damit andere, frischere Generationen auf neuen Fundamenten aufbauen können.

Nur wer auf den Schultern von Riesen steht, kann weit genug schauen um wirklich innovativ zu sein. Wer wie Schirrmacher diesem Riesen versucht ein Bein zu stellen, der läuft Gefahr zerquetscht zu werden.

Schirrmacher ist ein williges Werkzeug der Zensursula-Apologeten, der Messias der Internetausdrucker, aber eines ist er definitiv nicht: zeitgemäss.

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