Freitag, 29. April 2011

Kann ein Nerd heutzutage ohne PC leben - Teil 2

Vor einiger Zeit habe ich mein Notebook beiseite gelegt, mein Netbook weggepackt und bin nur noch mit meinem NexusOne und mit dem Samsung Galaxy Tab ausgerüstet.

Nochmal zur Erinnerung: Der Grund für den Verzicht ist der aktuelle Aufbau der Betriebssysteme die unendlich viele Altlasten mit sich herumschleppen, Inkonsistenzen bei der Bedienung und eine generelle PC-Müdigkeit.

Ich hatte ja bereits im 1. Teil erwähnt, dass ich bisher kaum Probleme hatte alles das am Tablet zu machen, was ich bisher so am PC gemacht habe.

Emails, Chat, Twitter, Multimedia, Filesharing, Office, Gelegenheitsspiele, Musik, Podcasts, Downloads, Youtube... all das klappt am Tablet reibungslos und weitaus flüssiger als am PC! Erstaunlicherweise vermisse ich mein Notebook so gut wie gar nicht und wenn, dann ist dies höhstens mal deshalb, weil das Galaxy Tab eben nur ein 7"-Tablet ist und ich erst demnächst auf ein 10"-Tablet umsteigen werde. Ich denke mal August/September werde ich mir eines der dann aktuellen Honeycomb-Tablets bestellen.

Probleme hatte ich bisher kaum, nur das Entpacken von Multipart-RARs war nicht ganz so einfach wie bisher, weil diese Funktion eben (noch?) nicht in Android integriert ist. Aber es gibt auch eine App dafür.

Das Einzige was mir noch nicht so wirklich gefällt ist die fehlende Möglichkeit direkt zu drucken, ich muss den Umweg über PDF gehen und dieses dann doch mal kurz über den Umweg meines Netbook an den Drucker senden. Ich gehe allerdings davon aus, dass Google einen entsprechenden Cloudprint-Dienst demnächst an den Start bekommt, besonders nachdem ja Google Apps jetzt auch nativ auf Android läuft.

Wenn jemand jetzt schon eine elegante Methode kennt direkt vom Tablet zu drucken, ich bin für Vorschläge immer offen.

Mein Fazit also:

Experiment gelungen, PC größtenteils überflüssig. Womit in der nächsten Zeit wohl mein Arbeitstisch ein wenig umgestaltet wird. Das Notebook samt der ganzen Kabel, Hubs, Adapter und externer Hardware kommt weg.

Eines hat das Experiment definitiv bewiesn: Moderne Tablets, die flexibel einsetzbar sind, können den PC in den meisten Fällen recht problemlos ersetzen, sind handlicher, praktischer, stabiler, sicherer was Schadsoftware betrifft und vor allem preiswerter was Preis/Leistungsverhältnis angeht. Ein Tablet Hard- und Softwareseitig aktuell zu halten lässt sich selbst bei der heutigen Preisgestaltung recht günstig managen, vor alllem im Vergleich eines entsprechenden PC bzw. Notebooks mit ähnlich kurzen Innovationszyklen.

Persönlich wird das Thema PC/Notebook wohl erst wieder interessant für mich, wenn Google mit ChromeOS an den Start geht. Dieser neue Ansatz eines Betriebssystems geht definitiv in die richtige Richtung. Eine neue Basis muss her, ohne Rudimente der letzten 30 Jahre PC-Entwicklung. Manchmal muss man halt bei Null anfangen und die Altlasten vergessen um etwas Neues und Besseres zu schaffen.

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Indisch... #nomnomnom

Donnerstag, 28. April 2011

Kann ein Nerd heutzutage ohne PC leben - Teil 2

Vor einiger Zeit habe ich mein Notebook beiseite gelegt, mein Netbook weggepackt und bin nur noch mit meinem NexusOne und mit dem Samsung Galaxy Tab ausgerüstet.

Nochmal zur Erinnerung: Der Grund für den Verzicht ist die aktuelle Aufbau der Betriebssysteme die unendlich viele Altlasten mit sich herumschleppen, Inkonsistenzen bei der Bedienung und eine generelle PC-Müdigkeit.

Ich hatte ja bereits im 1. Teil erwähnt, das ich bisher kaum Probleme hatte alles das am Tablet zu machen, was ich bisher so am PC gemacht habe.

Emails, Chat, Twitter, Multimedia, Filesharing, Office, Gelegenheitsspiele, Musik, Podcasts, Downloads, Youtube... all das klappt am Tablet reibungslos und weitaus flüssiger als am PC! Erstaunlicherweise vermisse ich mein Notebook so gut wie gar nicht und wenn, dann ist dies höhstens mal deshalb, weil das Galaxy Tab eben nur ein 7"-Tablet ist und ich erst demnächst auf ein 10"-Tablet umsteigen werde. Ich denke mal August/September werde ich mir eines der dann aktuellen Honeycomb-Tablets bestellen.

Probleme hatte ich bisher kaum, nur das Entpacken von Multipart-RARs war nicht ganz so einfach wie bisher, weil diese Funktion eben (noch?) nicht in Android integriert ist. Aber es gibt auch eine App dafür.

Das Einzige was mir noch nicht so wirklich gefällt ist die fehlende Möglichkeit direkt zu drucken, ich muss den Umweg über PDF gehen und dieses dann doch mal kurz über den Umweg meines Netbook an den Drucker senden. Ich gehe allerdings davon aus das Google einen entsprechenden Cloudprint-Dienst demnächst an den Start bekommt, besonders nachdem ja Google Apps jetzt auch nativ auf Android läuft.

Wenn jemand jetzt schon eine elegante Methode kennt direkt vom Tablet zu drucken, ich bin für Vorschläge immer offen.

Mein Fazit also:

Experiment gelungen, PC größtenteils überflüssig. Womit in der nächsten Zeit wohl mein Arbeitstisch ein wenig umgestaltet wird. Das Notebook samt der ganzen Kabel, Hubs, Adapter und externer Hardware kommt weg.

Eines hat das Experiment definitiv bewiesen: Moderne Tablets die flexibel einsetzbar sind können den PC in den meisten Fällen recht problemlos ersetzen, sind handlicher, praktischer, stabiler, sicherer was Schadsoftware angeht und vor allem preiswerter was Preis/Leistungsverhältnis angeht. Ein Tablet Hard- und Softwareseitig aktuell zu halten lässt sich selbst bei der heutigen Preisgestaltung recht günstig managen, vor alllem im Vergleich eines entsprechenden PC bzw. Notebooks mit ähnlich kurzen Innovationszyklen.

Persönlich wird das Thema PC/Notebook wohl erst wieder interessant für mich, wenn Google mit ChromeOS an den Start geht. Dieser neue Ansatz eines Betriebssystems geht definitiv in die richtige Richtung. Eine neue Basis muss her, ohne Rudimente der letzten 30 Jahre PC-Entwicklung. Manchmal muss man halt bei Null anfangen und die Altlasten vergessen um etwas Neues und Besseres zu schaffen.

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Pedobear in chocolate

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Freitag, 15. April 2011

Puede un Nerd sobrevivir sin PC & Notebook? - Un experimento @somosyoigo @samsung_es

Tengo un ordenador desde el año 1981 lo quiere quiere decir que realmente aprendí a escribir con el teclado de un ordenador y no a mano como normalmente suele pasar.

Pasé por el C64, el ATARI STfm 1040, ATARI TT030, los x86, WIndows, Linux, tuve el primer Palm Pilot de US Robotics, el Apple Newton, el Newton Message Pad, el ATARI Portfolio y muchas otras cosas más.
Antes de los principios de lo que conocemos hoy como internet, ya me conectaba al FidoNet, al MausNet etc. Soy un Nerd, se entiende que estoy utilizando un Notebook, tengo 6 Tablets (todos con Android) y 1 Smartphone (NexusOne).

Resulta que me he cansado con todos los problemas que tienen los ordenadores. Los sistemas operativos han evolucionado pero no como los SO de los móviles. Así que decidí hacer un pequeño experimento: ¿Es posible "sobrevivir" solo con el Smartphone y un tablet?

¿Es realmente necesario tener un PC completo?

Mi experimento comenzó hace unas dos semanas y realmente dejé de usar el PC, únicamente tengo mi NexusOne y mi Samsung Galaxy Tab 7", ambos con el operador Yoigo.

Multimedia:
Podcasts en el tablet con Doggcatcher, Videos también. Internetradio me funciona perfectamente en el NexusOne y en el tablet con diferentes Apps que hay en el Market. Todo perferkt.
Hago fotos con mi móvil y con el tablet, las mando por Twitter, PicPlz y Facebook, lo mismo funciona perfectamente con vídeos que he grabado.

Tengo un router Fonera con impresora y NAS lo que me permite imprimir desde casi cualquier terminal y acceder a mis discos que están en la red. Además puede iniciar descargas directamente en el router (Rapidshare, Megaupload, Torrent).

Gracias al ES FileExplorer puedo acceder a todos estos contenidos desde mi Android (y desde cualquier lugar del mundo) y puedo copiarme los contenidos a mi tarjeta de memoria.

Email:
Perfecto con Android, tanto en el Samsung Galaxy Tab como en el NexusOne. No hay problemas y no hecho de menos a mi PC. Recibo emails con datos adjuntos, PDFs, XLS, mp3s etc. no tengo problemas en descargarlos, accederlos y en el caso de documentos office editarlos.

Blogging & Foros:
Este mismo post se ha escrito con el Samsung Galaxy Tab. Claro que tengo algún que otro accesorio que me ayuda con estas tareas. Tengo un mini-teclado bluetooth para el NexusOne y el Samsung Galaxy Tab y Samsung España me regaló una Dockstation+Teclado para el Samsung Galaxy Tab.

Estoy en Twitter gracias a la App Plume que me funciona de maravilla, Facebook tiene su propia App que va bastante bien, para los foros tengo el Android Browser y Tapatalk.
PicPlz me gestiona las fotos que hago y envío, Pulse Newsreader me presenta un feed de todo lo que quiero leer o ver en la web.
Con Dropbox intercambio archivos en la red y Transdroid me ayuda a gestionar el modulo Torrent (Transmission) de mi router.

Resultado:
Si, se puede vivir perfectamente sin PC. Claro que ayuda un montón tener un teclado (cuando hay que escribir mucho), pero el tablet da muchisima movilidad, flexibilidad y es muy ágil.
Casi todo lo que son mis tareas diarias se pueden hacer con el tablet.

Conclusión:
El PC que actualmente tengo será probablemente mi último. En vez de actualizar cada X meses el hardware con todos los problemas que conlleva, me compraré un tablet de 10,2" potente que me cuesta menos, pero es igual de útil pero me garantiza más movilidad y flexibilidad.
Un Nerd de hoy si puede vivir cómodamente sin PC... siempre que su tablet tenga el SO Android (y esté rooteado ;) )

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Donnerstag, 14. April 2011

Braucht der Nerd von heute einen PC? - Ein Selbstversuch

Ich besitze seit 1981 einen Computer, schreiben gelernt habe ich tatsächlich an einer Computertastatur und ich konnte meinen Namen auf einer Tastaur tippen lange bevor ich erstmals lernte ihn mit der Hand zu schreiben.

Eine Angewohnheit die sich übrigens dahingehend äussert, dass ich heute noch besser und schneller an einer Tastaur schreibe als per Hand.

Computer, Handys, Smartphones, Laptops, Notebooks und Netbooks sowie Tablets bestimmten immer schon irgendwie mein Leben. Ich hatte einen der ersten Palm Pilots (damals noch von US Robotics), ich hatte einen ATARI Portfolio und selbst der Apple Newton und das Newton Messagepad gehörten seinerzeit zu meinem Inventar.

Was Betriebssysteme angeht war ich bei C64, TOS, MiNT, MagiX, DOS, DrDOS, Windows und Linux.

Am Computer entstanden Texte, Bilder, Grafiken, Spreadsheets und Diagramme, Layouts, Sounds, Fotos und Filme.

Oder in kurzen Worten: Ich kann ohne Computer wohl kaum Leben...

... dachte ich zumindest. Allerdings habe ich vor einigen Tagen einen Selbstversuch unternommen der noch andauert. Worum es geht: Ein Leben ganz ohne Home-Computer, statt dessen nur noch Smartphone und Tablet.

Warum das Ganze? Nun ich bin es Leid. Ein Motiv was bei mir immer mal wieder zu einer Zäsur führt:

Ich liebte ATARI und die TOS-Nachfolger als Betriebssysteme, aber jenes Ökosystem lieferte irgendwann keine zeitgemässe Hardware mehr, also war ich es Leid und wechselte in die x86er Hölle mit DOS und Windows.

Windows hatte ich mit der Version Win98 über. Viren, Trojaner, Bugs, Probleme mit Treibern, ISDN usw war einfach zuviel.

Linux. Jahrelang war ich ein grosser Freund des Linux-Kernels, halte Linux für eine grossartige Basis für ein OS, aber die Distributionen gehen derzeit Wege die mir missfallen. Ubuntu wird immer mehr unbenutzbar, so eine Art Facebook-OS und ich habe noch keine andere Distribution gefunden die mir A) modern genug ist und B) auf Standards setzt und C) noch so aussieht wie KDE 3.5 oder GNOME vor der Unity-Oberfläche.

Ich bin es also mal wieder Leid. PC-Betriebssysteme schleppen Ballast der letzten 20 Jahre mit sich rum, Bugs und Glitches die immer wieder hochkommen, dann aber ein Userinterface welches immer mehr aussieht wie von Fisherprice entworfen.

Andererseits entwickelt sich besonders Android, basierend auf dem Linux-Kernel, rasant weiter. Tablets besitze ich genug...

Und so begann mein Selbstversuch: Kann jemand wie ich auf den PC verzichten und alles mit dem Tablet machen?

Torrent kann mein Router selber, NAS und drucken kann er auch. Dateimanager samt Netzwerkprotokollen gibt es genug für Android, Browser auch. Instant Messaging ist kein Thema, genausowenig wie Streaming Media, Podcasts, Video, Pulse-Reader und GoogleReader lösen meinen Feedreader ab, Doggcatcher ersetzt Miro und Tweetdeck kann Tweetdeck ablösen, nur das TD mir auf Android irgendwie nicht recht gefällt, dafür kann Plume fast alles was ich brauch.

Chrome wäre schön auf Android, aber es gibt XScope, Dolphin etc.

Mein Fazit nach einigen Tagen: Ich kann tatsächlich ohne PC leben. Ich kann Videocasts aufnehmen und hochladen, bloggen, lesen, schreiben, twittern, Filesharing, Dropbox... Es scheint fast alles zu gehen.

Es wird wohl Zeit sich von meinem Notebook zu verabschieden, es war schön so lange wie es gedauert hat, aber nun ist es vorbei. Die Zukunft gehört meinem Samsung Galaxy Tab und eventuell ab und an noch meinem Netbook. Das Galaxy Tab wird im Sommer wahrscheinlich durch ein 10,2" Tablet abgelöst. Es kommt mich billiger allle 8-12 Monate ein jeweils leistungsfähiges Tablet zu kaufen als ein entsprechendes Notebook. Wobei das Tablet erheblich mobiler und flexibler ist.

Nachtrag:
In den Kommentaren wurde ich danach gefragt wie denn dieser Blogeintrag entstand, hat doch ein Tablet normalerweise keine echte Tastatur. Die Antwort ist in diesem Fall: Hat es doch. Zum einen bekam ich con Samsung España das passende Keyboard-Dock zum Galaxy Tab geschenkt, zum anderen besitze ich eine wundervolle Mini Bluetooth Tastatur die mir am Nexus One schon gute Dienste geleistet hat.

Diesen Nachtrag schreibe ich allerdings komplett auf der Bildschirmtastatur. Je nach Einsatzart nutze ich SlideIt oder die Samsung Bildschirmtastatur.

Um zurück zum Thema zu kommen:
Ich habe heute in diesem Blog ein Video und verschiedene Fotos gebloggt, einen längeren Blogtext verfasst, ich habe mir dank Transdroid die aktuelle Mythbusters Folge per Torrent gezogen und diese mit dem ESFileexplorer auf das Tablet geladen und dort gesehen, ich höre mir gerade den wirklich inteessanten Hoaxilla-Podcast an und habe heute getweeted und in meinem Lieblingsforum (dampfertreff.de) gepostet.

Emails habe ich erhalten, geschrieben und beantwortet, dabei gab es auch Dateianhänge wie Fotos, PDFs und meinen Arbeitsplan als XLS.

Google Talk, Skype und VoipCheap halten meine Telefonrechnung bezahlbar. Alles auf dem Tablet.

Braucht also jemand wie ich heute noch einen PC? Bisher nicht und das Experiment läuft schon ein Paar Tage, ist aber noch lange nicht vorbei! More to come...

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Braucht der Nerd von heute einen PC? - Ein Selbstversuch

Ich besitze seit 1981 einen Computer, schreiben gelernt habe ich tatsächlich an einer Computertastatur und ich konnte meinen Namen auf einer Tastaur tippen lange bevor ich erstmals lernte ihn mit der Hand zu schreiben.
Eine Angewohnheit die sich übrigens dahingehend äussert, dass ich heute noch besser und schneller an einer Tastaur schreibe als per Hand.
Computer, Handys, Smartphones, Laptops, Notebooks und Netbooks sowie Tablets bestimmten immer schon irgendwie mein Leben. Ich hatte einen der ersten Palm Pilots (damals noch von US Robotics), ich hatte einen ATARI Portfolio und selbst der Apple Newton und das Newton Messagepad gehörten seinerzeit zu meinem Inventar.
Was Betriebssysteme angeht war ich bei C64, TOS, MiNT, MagiX, DOS, DrDOS, Windows und Linux.
Am Computer entstanden Texte, Bilder, Grafiken, Spreadsheets und Diagramme, Layouts, Sounds, Fotos und Filme.
Oder in kurzen Worten: Ich kann ohne Computer wohl kaum leben...
... dachte ich zumindest. Allerdings habe ich vor einigen Tagen einen Selbstversuch unternommen der noch andauert. Worum es geht: Ein Leben ganz ohne Home-Computer, statt dessen nur noch Smartphone und Tablet.
Warum das Ganze? Nun ich bin es leid. Ein Motiv was bei mir immer mal wieder zu einer Zäsur führt:
Ich liebte ATARI und die TOS-Nachfolger als Betriebssysteme, aber jenes Ökosystem lieferte irgendwann keine zeitgemässe Hardware mehr, also war ich es leid und wechselte in die x86er Hölle mit DOS und Windows.
Windows hatte ich mit der Version Win98 über. Viren, Trojaner, Bugs, Probleme mit Treibern, ISDN usw war einfach zuviel.
Linux. Jahrelang war ich ein grosser Freund des Linux-Kernels, halte Linux für eine grossartige Basis für ein OS, aber die Distributionen gehen derzeit Wege, die mir missfallen. Ubuntu wird immer mehr unbenutzbar, so eine Art Facebook-OS und ich habe noch keine andere Distribution gefunden, die mir A) modern genug ist und B) auf Standards setzt und C) noch so aussieht wie KDE 3.5 oder GNOME vor der Unity-Oberfläche.
Ich bin es also mal wieder leid. PC-Betriebssysteme schleppen Ballast der letzten 20 Jahre mit sich rum, Bugs und Glitches, die immer wieder hochkommen, dann aber ein Userinterface, welches immer mehr aussieht wie von Fisherprice entworfen.
Andererseits entwickelt sich besonders Android, basierend auf dem Linux-Kernel, rasant weiter. Tablets besitze ich genug...
Und so begann mein Selbstversuch: Kann jemand wie ich auf den PC verzichten und alles mit dem Tablet machen?
Torrent kann mein Router selber, NAS und drucken kann er auch. Dateimanager samt Netzwerkprotokollen gibt es genug für Android, Browser auch. Instant Messaging ist kein Thema, genausowenig wie Streaming Media, Podcasts, Video, Pulse-Reader und GoogleReader lösen meinen Feedreader ab, Doggcatcher ersetzt Miro und Tweetdeck kann Tweetdeck ablösen, nur das TD mir auf Android irgendwie nicht recht gefällt, dafür kann Plume fast alles was ich brauch.
Chrome wäre schön auf Android, aber es gibt XScope, Dolphin etc.
Mein Fazit nach einigen Tagen: Ich kann tatsächlich ohne PC leben. Ich kann Videocasts aufnehmen und hochladen, bloggen, lesen, schreiben, twittern, Filesharing, Dropbox... Es scheint fast alles zu gehen.
Es wird wohl Zeit sich von meinem Notebook zu verabschieden, es war schön so lange wie es gedauert hat, aber nun ist es vorbei. Die Zukunft gehört meinem Samsung Galaxy Tab und eventuell ab und an noch meinem Netbook. Das Galaxy Tab wird im Sommer wahrscheinlich durch ein 10,2" Tablet abgelöst. Es kommt mich billiger allle 8-12 Monate ein jeweils leistungsfähiges Tablet zu kaufen als ein entsprechendes Notebook. Wobei das Tablet erheblich mobiler und flexibler ist.

Boge eLeo, Depot & Capsule

Difference Joye Ego (A) & Ego Tank

Ecig Joye Ego Tank

Ecig Joye Ego (A)

Test-Video: Aufbau eZigarette Joye Ego (A)

video-2011-04-14-10-32-02.mp4 Watch on Posterous

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Test-Video: Aufbau e-Zigarette Typ Joye Ego (A)