Sonntag, 3. März 2013

Bilderserie "Bauruinen in Spanien" - Teil 2 Los Alcázares, wertlose Bauruinen

Zu Teil 1 geht es hier.
Eine Traumwohnung. Alptraum.
So sieht es aus, wenn ungelernte Arbeitskräfte Bauruinen erschaffen. 
Herausgerissene Fassungen und Kabel - Metalle sind wertvoll.
Mit Gewalt werden Leitungen und Rohre herausgerissen.
Diese Bauruine wird niemals beendet, geschweige denn bewohnt werden.
Das Unkraut wuchert meterhoch.
Risse im Mauerwerk. Qualität im Bau.
Hunderte solcher Wohnungen stehen leer und verfallen.
Die Garage ist komplett verfallen und läuft regelmässig mit Wasser voll.
Der Putz blättert von den Wänden.
Die Gartenanlage verwildert. Die Natur holt sich wieder was ihr gehört.
Wasserschäden an der Garageneinfahrt.
Die Natur gewinnt.
Unvollendet. 
So sieht eine Garagenruine nach nur fünf Jahren aus.
Insekten, Vögel, Katzen und Spinnen bewohnen die Anlage.
Plünderung und Verfall gehen Hand in Hand.
Direkt hinter der Ruine: Ein Golfplatz
Selbst mit der Aussicht lassen sich keine Wohnungen mehr verkaufen. 
Ein Wohnblock... von Dutzenden!  
Das Wetter setzt dem Mauerwerk zu. Pfusch wird erst nach 3-5 Jahren sichtbar. 
Selbstbedienung. Viele Wohnungen sind aufgebrochen worden.
Garagenruine.
Leitungen und Rohre sind in der Anlage Mangelware.
Nach nur 5 Jahren ist die Anlage unansehlich und verwittert. Wie mag es in weiteren 5 Jahren aussehen?
So sieht überteuertes spanisches Bauhandwerk aus. Wie wollen die Banken solche Immobilien noch verkaufen?
Das letzte Kupfer in der Anlage.
Ein Pool. Bereits jetzt ein Sanierungsfall.
"Notunterkunft" für Obdachlose und Drogensüchtige.


Kalender von 2008. Dann verschwanden die Arbeiter.





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